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Die CDU Eschenburg informierte sich über die Anliegen der Hirzenhainer

Eschenburg-Hirzenhain. Mitte August traf sich die CDU Eschenburg, um ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger von Hirzenhain-Ort und Hirzenhain-Bahnhof zu haben. Dabei nahmen die Kommunalpolitiker Beschwerden, aber auch Lob von Anwohnern entgegen.

Die Christdemokraten begannen die Ortsbegehung im Dorfkern in Hirzenhain-Ort, wo sich bereits herausstellte, dass die Verkehrssituation in der Tempo-30-Zone eine große Gefahr für Anwohner und vor allem die Kinder des nahegelegenen Kindergartens darstellt. Ferner betrachtete man den Unglücksort, an dem vor einigen Jahren eine Scheune brannte.

Des Weiteren informierten sich die Parteimitglieder aus nächster Nähe über die Straßensituation in der Faulchenstraße. Die Beteiligten der Ortsbegehung, wie auch Anwohner befanden einstimmig, die teilweise gravierenden Mängel am Bordstein, sowie die durch Bauarbeiten entstandene Straßenschäden seien untragbar. Außerdem stellte man fest, dass an der Kreuzung am Ortseingang für aus der Faulchenstraße kommende Autofahrer eine nicht zu unterschätzende Gefahrensituation durch die schlechte Sicht nach links entsteht. In der Vergangenheit war schon der Wunsch nach einem Kreisverkehr genannt worden, der jedoch von der Kreis-SPD abgelehnt worden war. Als mögliche Lösung für dieses Problem könnte nach Einschätzung der CDU-Mitglieder nun wenigstens ein Spiegel zur besseren Sicht auf die andere Straße in Frage kommen.

Auch den Ortsteil Hirzenhain-Bahnhof ließen die Kommunalpolitiker nicht außer Acht. Hinsichtlich des neugebauten Solarparks zeigten sich die Mitglieder erfreut über die an diesem heißen Donnerstag entstandene Energie, allerdings fiel der an dem Zaun verbaute Nato-Zaun unangenehm auf. Ist die Verarbeitung eines solch gefährlichen Zauns so nah an einem Wohngebiet notwendig und überhaupt zulässig? An dieser Stelle sollten nach Ansicht der anwesenden Christdemokraten andere Möglichkeiten zur Sicherung des Solarparks geprüft werden.

Als letzten Punkt der Ortsbegehung wählte man die Brücke oberhalb der Industriestraße. Die CDU-Mitglieder befanden, dass ein derart schlechter Zustand von wichtigen Verkehrswegen zu Industriebetrieben hin auch für die ansässigen Unternehmen eine große Belastung darstelle. Eine Erneuerung der Kreuzung sowie der Einfahrt in das Industriegebiet hielten alle Beteiligten für notwendig. Letztere ist schon lange geplant, wurde jedoch immer wieder verschoben. Für eine Umsetzung der Maßnahme wird sich die CDU zusammen mit ihren Landtagsabgeordneten Irmer und Reif einsetzen.

Wenn Sie sich vorstellen können, in Ihrem Ortsbeirat  oder der Gemeindevertretung mitzuarbeiten, dann melden Sie sich bei uns. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Ihre CDU Eschenburg, erreichbar unter 0177 6752284 sowie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.